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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont verkauft den Uhrenhersteller Baume & Mercier im Rahmen einer privaten Transaktion mit nicht bekannt gegebenen finanziellen Bedingungen an die italienische Damiani-Gruppe. Die Übernahme erweitert das Portfolio von Damiani, zu dem Schmuckmarken und Einzelhändler gehören, während Baume & Mercier voraussichtlich von der starken Präsenz und dem Vertriebsnetz von Damiani in Italien profitieren wird. Die Transaktion soll im Sommer 2026 abgeschlossen werden, wobei Richemont während der Übergangsphase operative Unterstützung leisten wird.
Der Artikel erläutert Baurechte in der Schweiz, bei denen Häuser auf Grundstücken gebaut werden, die anderen gehören, und hebt hervor, warum solche Immobilien möglicherweise günstig sind und welche wichtigen Elemente in Kaufverträgen zu prüfen sind, darunter Rückfallklauseln, Zinssätze und steuerliche Auswirkungen.
Die türkische Zentralbank senkte ihren Leitzins um 1 Prozentpunkt auf 37 % und vollzog damit die fünfte Zinssenkung in Folge. Obwohl sich die Inflation etwas verbessert hat, warnte die Bank vor künftigen Schwankungen aufgrund von Preisanpassungen zum Jahresende und einer Erhöhung des Mindestlohns um 27 %. Die Bank strebt bis zum Jahresende eine Inflationsrate von 16 % an, doch viele Analysten halten ihre Prognose von 13 bis 19 % für 2026 angesichts der Inflationsrate von 30,9 % im Dezember für zu optimistisch. Weitere Zinssenkungen auf etwa 28 % werden im Laufe dieses Jahres erwartet.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Feinunze angehoben und begründet dies mit der anhaltend starken Nachfrage von Privatanlegern, die sich gegen geopolitische Risiken absichern wollen, sowie mit Käufen von Zentralbanken. Die Investmentbank sieht trotz der jüngsten Rekordhochs ein erhebliches Aufwärtspotenzial, da die Zinssenkungen der US-Notenbank und globale Konfliktherde die Nachfrage nach dem Edelmetall ankurbeln.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Feinunze angehoben und begründet dies mit der anhaltenden Nachfrage privater Anleger, die sich gegen geopolitische Risiken absichern wollen, sowie den robusten Käufen von Zentralbanken aus Schwellenländern, die Unabhängigkeit vom US-Dollar anstreben. Der Goldpreis erreichte kürzlich ein Rekordhoch von 4.888 US-Dollar, wobei zusätzliche Unterstützung durch die erwarteten Zinssenkungen der US-Notenbank um insgesamt 0,50 Prozentpunkte im Laufe des Jahres erwartet wird.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der Expertenanalysen und Einblicke in die Interpretation von US-Inflationsdaten, Entscheidungen der Zentralbank und Wirtschaftsprognosen bietet. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Wirtschaftskommentatoren und Datenjournalisten, die eine tiefgehende Analyse der Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen liefern.
Die geplante Übernahme der Fondsplattform Allfunds durch die Deutsche Börse für 5,3 Milliarden Euro hat die Aktionäre erfreut, sodass die Aktien um über 3 % gestiegen sind. Der Deal, der größte in der Geschichte der Deutschen Börse, umfasst 6 Euro in bar pro Aktie plus Aktien und Dividende. Während die Großaktionäre ihn unterstützen, ist die Zustimmung der EU-Wettbewerbskommission weiterhin ungewiss, wobei einige Analysten die Wahrscheinlichkeit dafür auf nur 50 % schätzen. Die Fusion zielt darauf ab, Kostensynergien in Höhe von 60 Millionen Euro zu erzielen und die europäischen Kapitalmärkte zu stärken, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich einer marktbeherrschenden Stellung bestehen.
Die Schweizer Wirtschaftsdaten zeigen eine Verbesserung mit steigenden Schlüsselindikatoren, allerdings bleiben Herausforderungen bestehen, darunter potenzielle Zollkonflikte auf den Exportmärkten, eine schwache Investitionsnachfrage und ein schwächerer Arbeitsmarkt. Experten warnen trotz positiver Konjunktursignale vor einer anhaltend schwachen Nachfrage nach Schweizer Investitionsgütern.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 von 4.900 USD auf 5.400 USD pro Feinunze angehoben und nennt als Hauptgründe dafür geopolitische Risiken, anhaltende Käufe durch Zentralbanken und erwartete Zinssenkungen durch die US-Notenbank. Gold erreichte kürzlich Rekordhöhen und verzeichnete im vergangenen Jahr einen Preisanstieg von 65 %. Analysten sehen trotz der jüngsten Rallye weiterhin ein starkes Aufwärtspotenzial.
Die türkische Zentralbank senkte ihren Leitzins um 1 Prozentpunkt auf 37 % und vollzog damit trotz einer anhaltend hohen Inflation von 30,9 % im Dezember die fünfte Lockerung in Folge. Die Bank hat sich für das Jahresende ein vorläufiges Inflationsziel von 16 % gesetzt und prognostiziert für 2026 einen Wert von 13 bis 19 %. Viele Analysten halten diese Prognosen jedoch für zu optimistisch und erwarten eine weitere Lockerung der Geldpolitik auf etwa 28 %.

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